BODENBESCHICHTUNG FÜR LABORTECHNIK

Bodenbeschichtung mit Epoxy 2K Verlaufsbeschichtung

Für ein Zahntechniklabor in Spenge haben wir eine 270 m² große Laborfläche mit einer hochwertigen Bodenbeschichtung für die Labortechnik ausgestattet. Ziel war es, eine glatte, hygienische und leicht zu reinigende Bodenlösung zu schaffen, die den Anforderungen eines Reinraumbereichs gerecht wird. Zum Einsatz kam eine Epoxy-2K-Verlaufsbeschichtung, die eine fugenlose, chemikalienbeständige Oberfläche bildet und den sensiblen Arbeitsprozessen in der Zahntechnik dauerhaft optimale Bedingungen bietet.

  • Beschichtung eines Zahntechniklabors
  • Reinraum
  • Glatter Boden erleichtert das Reinigen

Projekt Details

Ausführungsort

Spenge

Größe

270 m²

Projekt Galerie

Bodenbeschichtung für Labortechnik
Bodenbeschichtung für Labortechnik

1. Ausgangssituation und Zielsetzung

In Zahntechnik- und Laborbereichen gelten besonders hohe Anforderungen an Bodenflächen. Präzise Arbeitsprozesse, sensible Materialien und strenge Hygienevorgaben machen einen Boden erforderlich, der keine Staubentwicklung begünstigt, leicht zu reinigen ist und dauerhaft beständig bleibt. Der bestehende Boden im Labor erfüllte diese Anforderungen nur noch eingeschränkt.

Ziel des Projekts war es, eine Bodenbeschichtung für die Labortechnik umzusetzen, die den Reinraumcharakter unterstützt, hygienische Sicherheit bietet und gleichzeitig den täglichen Belastungen durch Laborbetrieb, Geräteverkehr und Reinigungsprozessen standhält. Eine glatte, porenarme Oberfläche sollte dabei den Reinigungsaufwand reduzieren und die Einhaltung interner Qualitätsstandards erleichtern.

2. Geplante Umsetzung und eingesetztes Beschichtungssystem

Nach einer detaillierten Analyse des Untergrunds wurde ein Beschichtungssystem ausgewählt, das speziell für Labor- und Reinraumbereiche geeignet ist. Die Wahl fiel auf eine zweikomponentige Epoxidharz-Verlaufsbeschichtung, die eine absolut fugenlose Oberfläche ermöglicht und sich durch hohe chemische Beständigkeit sowie mechanische Belastbarkeit auszeichnet.

Die Planung sah vor, den vorhandenen Bodenunterbau als tragfähige Basis zu nutzen und diesen technisch aufzubereiten. Dadurch konnte eine wirtschaftliche Sanierung realisiert werden, ohne die Laborabläufe über einen längeren Zeitraum zu unterbrechen. Gleichzeitig ließ sich so eine gleichmäßige, optisch ruhige Fläche schaffen, die den Reinraumcharakter des Labors unterstreicht.

3. Detaillierte Ausführung

Untergrundvorbereitung für den Reinraumeinsatz

Zu Beginn der Arbeiten wurde der bestehende Untergrund mechanisch bearbeitet. Durch Kugelstrahlen wurde die Oberfläche von Verschmutzungen, Unebenheiten und alten Beschichtungsresten befreit. Dieser Schritt ist in der Labortechnik besonders wichtig, da selbst kleinste Fehlstellen die spätere Hygiene und Reinigungsfähigkeit beeinträchtigen können. Nach der mechanischen Bearbeitung erfolgte eine gründliche Reinigung, um Staub und Partikel vollständig zu entfernen.

Aufbau der Epoxy-2K-Verlaufsbeschichtung

Auf den vorbereiteten Untergrund wurde eine geeignete Grundierung aufgebracht, die tief in die Oberfläche eindringt und einen dauerhaften Haftverbund zwischen Untergrund und Beschichtungssystem herstellt. Anschließend erfolgte der Auftrag der Epoxy-2K-Verlaufsbeschichtung. Das Material wurde gleichmäßig verteilt, sodass eine glatte, selbstnivellierende Oberfläche entstand.

Durch diesen Aufbau bildet sich eine fugenlose und porenarme Bodenfläche, die keine Angriffsflächen für Schmutz oder Keime bietet. Gleichzeitig sorgt der mehrschichtige Aufbau für eine hohe Beständigkeit gegenüber Chemikalien, Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, wie sie im Zahntechniklabor regelmäßig eingesetzt werden.

Hygienische Eigenschaften im Laboralltag

Die fertige Oberfläche unterstützt den Reinraumbetrieb aktiv. Der glatte Boden erleichtert die tägliche Reinigung erheblich und ermöglicht kurze Reinigungszyklen ohne Qualitätsverlust. Die Staubentwicklung wird minimiert und Flüssigkeiten können nicht in den Untergrund eindringen. Damit erfüllt die Beschichtung alle Voraussetzungen für hygienisch sensible Arbeitsumgebungen in der Labortechnik.

4. Ergänzende Maßnahmen

Besonderes Augenmerk wurde auf saubere Randabschlüsse und gleichmäßige Übergänge gelegt, um eine durchgängige, leicht zu reinigende Fläche zu gewährleisten. Die Bodenbeschichtung wurde so ausgeführt, dass sie sich harmonisch in die bestehende Laborausstattung einfügt und auch bei Umstellungen oder Erweiterungen des Arbeitsplatzes flexibel nutzbar bleibt. Dadurch wird der laufende Laborbetrieb langfristig unterstützt.

5. Ergebnis und Nutzen für unseren Kunden

Das Ergebnis ist eine hochwertige Bodenbeschichtung für die Labortechnik, die Hygiene, Funktionalität und Langlebigkeit miteinander verbindet. Der Kunde profitiert von einer deutlich verbesserten Reinigungsfähigkeit, hoher chemischer Beständigkeit und einer Oberfläche, die den Reinraumcharakter des Zahntechniklabors dauerhaft unterstützt. Gleichzeitig reduziert die robuste Ausführung den Wartungs- und Instandhaltungsaufwand.

Für Labore in Spenge und der Region stellt diese Lösung eine nachhaltige Investition in Qualität, Sicherheit und effiziente Arbeitsabläufe dar.

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